Theorie der objektorientierten Programmierung
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Imperative vs. objektorientierte Programmierung
Bei imperativen Programmiersprachen werden alle Befehle in einer Reihe abgearbeitet; Interaktivität wird durch Sprünge oder Verzweigungen erzeugt.
Beispiel: Listings aus Basic (C64)


Bei der objektorientierten Programmierung (OOP) werden Daten und Funktionen in “Objekten” zusammengefasst (aus Gründen der Sicherheit (s.a. Geheimnisprinzip & Kapselung) und der einfachen Wart- und Erweiterbarkeit).
Aufgabe zur Präsentation oben: “Finden von Klassen”
vorletzte Folie in der Präsentation: Welche Klassen kann man hier finden? Da zu jedem Bild mehrere Klassen gefunden werden können (z.B. “Schiff” oder “Segelschiffe”) -> Hinweis auf Vererbung.
Übungen
Alle Übungen finden Sie in der Materialsammlung (dort auch alle zusätzlichen Dateien wie Bilder, Klassendiagramme oder HTML-Vorlagen!).
Die aktuelle Übung können Sie hier als txt-File herunterladen.
***** Übungen: OOP/UML - Terminologie *****
OOP/UML_1-1: Terminologie
Bearbeiten Sie die Aufgabe in Datei 09oopuml/oopuml01-UE1-terminologie.rtf
