Video-Tutorial

Für den besten Lerneffekt laden Sie sich das Szenario unter dem Video herunter und machen direkt mit.

Arrays sind sogenannten "Feldvariablen". Wir können in einer Variable mehrere Werte speichern. Während z.B. ein int nur jeweils EINEN Wert speichern kann ...

int lottozahl1 = 13;
int lottozahl2 = 19;
usw. ...

..., können wir in Array-Variablen über einen Indexwert zugreifen, der in einer eckigen Klammer steht (lottozahl[0], lottozahl[5] etc.)

Die Zählung beginnt dabei immer bei 0 - das erste Element des Arrays hat immer den Indexwert 0.

Um ein Array anzulegen, verwenden Sie die folgende Java-Syntax:

int[] lottozahl = new int[6]

In der eckigen Klammer steht die Größe des Arrays. In Java kann das Array in der Größe dann nicht mehr verändert werden. Werte werden so zugewiesen:

int lottozahl[0] = 13;
int lottozahl[1] = 19;
usw. ...

Alternativ können die Werte auch schon beim Anlegen des Arrays direkt zugewiesen werden, indem die Werte durch ein Komma getrennt in einer geschweiften Klammer angegeben werden:

int[] lottozahl = {13, 19, 21, 30, 33, 47}

Zugehöriges Greenfoot-Szenario

Dieses Szenario kann nur mit Greenfoot 3.1 oder höher geöffnet werden. Es entspricht der Ausgangssituation im Videotutorial, Sie können mit ihm die im Video gezeigten Schritte nachvollziehen und ausprobieren.

Falls Sie nur Greenfoot 3.0.x verwenden können, können Sie hier ein ZIP-Archiv mit allen Szenarien für Greenfoot 3.0.x herunterladen. Stand der Szenarien ist Februar 2017, hier wurde seither nichts mehr aktualisiert etc. _greenfoot304_szenarien_ALT.zip (~12 MB)

Download des Szenarios: greenfoot3_450-arrays-einfuehrung.zip

(letzte Synchronisation des ZIP-Archivs: 02.03.2017)

TEST zum Video

Mit diesem Test können Sie überprüfen, ob Sie die Inhalte des Videos verstanden haben. Einige wenige Fragen dienen auch dazu, zu überprüfen, ob Sie es überhaupt angeschaut haben (das könnte für Lehrer/innen nützlich sein).

Das Passwort für alle Tests ist 1234. Die Reihenfolge der Fragen und auch der zugehörigen Antworten ist bei jedem Testaufruf zufällig. Mehr zu testmoz finden Sie hier: ...

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